Der Startschuss für die Formel 1 ist gefallen

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Mit dem Grand Prix von Bahrain wurde am 5. März die neue Formel 1 Saison eingeläutet. Erfahren Sie die wichtigsten Informationen zur aktuellen Saison und lernen Sie die neuen Formel 1-Autos kennen.

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Die spannende Saison im Überblick

Die neue Formel 1 Saison dürfte erneut sehr aufregend werden. Der Rennkalender umfasst 23 Rennen, die bis Ende November ausgetragen werden. Favorit auf den Titel ist Max Verstappen, wobei der Routinier Lewis Hamilton und der talentierte Charles Leclerc mächtig Druck ausüben werden. Verstappen ist in der vergangenen Saison extrem dominant aufgetreten und möchte unbedingt zum dritten Mal in Folge mit Red Bull Weltmeister werden. Der junge Niederländer ist ohne Zweifel ein absolutes Ausnahmetalent und weiterhin motiviert bis in die Haarspitzen.

Nach einigen desaströsen Jahren mit unzähligen Teamfehlern hat Ferrari nun zumindest auf dem Papier ein sehr starkes Auto. Mit Charles Leclerc sitzt einer der begabtesten Rennfahrer im Cockpit der Scuderia. Besonders gespannt darf man auf die Leistungen vom siebenfachen Weltmeister Lewis Hamilton sein. Im letzten Jahr war der W14 nicht konkurrenzfähig. In diesem Jahr hingegen möchte Mercedes wieder die Spitze des Motorsports angreifen.

Schon das erste Rennen in Bahrain hat angedeutet, dass in dieser Saison ein enger und hart umkämpfter Titelkampf stattfinden wird. Wir freuen uns auf die neue Saison und erwarten aufregende Rennen.

 

„Favorit auf den Titel ist Max Verstappen, wobei der Routinier Lewis Hamilton und der talentierte Charles Leclerc mächtig Druck ausüben werden.“

 

Die Formel 1-Autos für 2023

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Wir präsentieren Ihnen alle Rennwagen der aktuellen Saison und gehen auf die wichtigsten Veränderungen ein:

  • Alpine A523

    Wie schon in der vergangenen Saison wird der Wagen für die ersten drei Rennen in den knalligen pinken Farben des Sponsors BWT lackiert sein und damit zum Hingucker schlechthin. Anschließend ähnelt das Auto optisch dem Modell aus der Vorsaison mit etwas mehr schwarz-Anteil.

  • Mercedes-AMG W14

    Mercedes verwendet die starken V6-Motoren aus hauseigener Produktion und kehrt zu seinem schwarzen Look aus den Jahren 2020 und 2021 zurück. Unter dem Motto der Gewichtsreduzierung wurde komplett auf Lack verzichtet: Der W14 präsentiert sich in nackter Kohlefaser.

  • Ferrari SF-23

    Ferrari möchte mit einem starken Rennwagen die peinlichen Patzer der vergangenen Jahre abstellen. Die Motoren-Spezialisten wollen beim V6 Standfestigkeitsprobleme erfolgreich beseitigt haben. Optisch fällt die rote Lackierung etwas heller aus und wird vermehrt von Kohlefaser-Abschnitten unterbrochen.

  • Aston Martin AMR23

    Aston Martin bleibt seiner Linie treu und lackiert seinen Boliden auch in der dritten Saison in traditionellem British Racing Green. Auch der Mercedes-V6 ist weiterhin im Einsatz. Der Frontflügel hingegen wurde auffällig umgeformt.

  • McLaren MCL60

    McLaren wird in dieser Saison nicht mehr die fortlaufende Nummerierung auf dem Rennwagen fortführen, sondern stattdessen auf sein 60. Jubiläum aufmerksam machen. Weiterhin setzt das Team auf den V6-Motor von Mercedes. Im hinteren Bereich befinden sich vermehrt schwarze Elemente, während sich die vordere Front durch orange und blaue Elemente knallbunt präsentiert.

  • Alpha Tauri AT04

    Der neue Alpha Bolide bekennt deutlich mehr Farbe als zuletzt, was primär am neuen Sponsor liegt. Motorentechnisch verwendet man in dieser Saison Honda-V6-Motoren und hofft im Mittelfeld mithalten zu können.

  • Alfa Romeo C43

    Alpha kommt in dieser Saison mit einem diagonal geprägten Design in schwarz-roter Ausführung daher. Für die nächsten Jahre sollen weiterhin Ferrari-Motoren verwendet. Ab 2026 plant der Rennstall einen Umstieg auf Audi-Motoren.

  • Williams FW45

    Wie auch einige Konkurrenten setzt Williams auf matten Lack, um beim Fahrzeuggewicht zu sparen. Optisch hat sich der Wagen im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert.

  • Red Bull RB19

    Optisch bleibt der Rennwagen von Red Bull nahezu identisch mit dem Weltmeisterauto aus der vergangenen Saison. Auch motorentechnisch wird Red Bull weiterhin Honda-Motoren verwenden, bis 2026 ein Wechsel erfolgen soll.

  • Haas VF-23

    Haas präsentiert sich mit neuem Sponsor, aber in den altbekannten Farben Rot, Weiß und Schwarz. Der Rennstall vertraut weiterhin auf die Ferrari-Technik vom italienischen Mitbewerber.