Die olympischen Spiele: wie schlagen sich die Österreicher?

Tokyo 2020Tokyo 2020

Die olympischen Spiele sind im vollen Gange und wir verfolgen die Spiele mit großer Begeisterung. Wir fragen uns dabei immer wieder, wie sich die Athleten aus Österreich denn so schlagen. Wenn es Ihnen genau so geht, lesen Sie hier weiter. Denn Ihr Sportwettenanbieter hat wie immer alle wichtigen Infos für Sie.

Die olympischen Spiele 2021

Eigentlich handelt es sich hierbei noch um die Spiele aus 2020. Denn das erste Mal in der Geschichte mussten die olympischen Spiele verschoben werden. Sie finden 2021 vom 23. Juli bis zum 08. August statt.

Die Spiele finden in diesem Jahr in Japan statt. Hier wurden bereits 1964 die Spiele abgehalten.

In diesem Jahr werden 339 Wettbewerbe ausgetragen mit 33 Sportarten. Hierbei gibt es 51 Disziplinen. Wenn man das mit den Anfängen 1964 vergleicht, waren es damals nur 163 Wettbewerbe.

Die 3 Grundregen der Spiele sind stets:

  • Nach den persönlichen Bestleistungen streben
  • Einander respektieren
  • Ein Erbe für die Zukunft hinterlassen

Österreich bei Olympia

Österreich war in diesem Jahr auch wieder stark vertreten. Dabei haben insgesamt 71 Menschen aus Österreich teilgenommen. Darunter 30 Frauen und 41 Männer.

Fast alle Sportarten mussten aber wegen der Pandemie auf den Qualifizierungsprozess verzichten.

Tokyo 2020Tokyo 2020

Die österreichische Regatta

Benjamin Bildstein und David Hussl haben sich bei ihren ersten olympischen Spielen gut geschlagen. Sie haben insgesamt auf dem 10. Rang beendet.

Am Dienstag haben wir die 49er-Regatta mit dem fünften Platz in dem Medal Race ab. Es ging im Endeffekt sehr knapp aus, trotzdem sind die beiden Athleten zufrieden mit dem, was sie geschafft haben.

Sie können zurecht stolz auf sich sein. Sie haben sich mit der Teilnahme einen großen Traum erfüllt. Denn das Ziel war es im Grunde genommen, dass sie teilnehmen an den Spielen.

Kajak-Zweier

Ana Roxana und Viktoria Schwarz haben es weit geschafft – leider ging es aber nicht ins Finale für die beiden. Nach dem B-Finale sind sie ausgeschieden, sie haben den 12. Rang belegt.

Sie sind im Halbfinale mit Rückenwind 1:39,497 Minuten gefahren. Das ist für die beiden eine persönliche Bestzeit und allein deswegen schon ein Grund zum Feiern.

Hier haben sie dann aber nur den 6. Platz belegt. Damit sie weiter gekommen wären in das A-Finale, hätten sie mindestens den 4. Platz belegen. Diesen hat sich aber Polen gesichert mit einer Zeit von 1:37,219.

Bei beiden österreichischen Frauen haben sich aber nichts vorzuwerfen. Denn weiter als ins das Semi Finale haben sie es noch nicht geschafft, deswegen war dies bereits ein großer Meilenstein.

Letztes Jahr lag die Bestzeit bei 1:41 Minuten. Da haben sie sich bei diesem Mal auf jeden Fall gesteigert.

Den Olympia Sieg hat ein neuseeländisches Boot geholt. Lisa Carrington und Caitlin Regal haben den Olympia Rekord geholt mit einer Bestzeit von 1:35,785. Silber hat Polen geholt mit +0,968 und Bronze ging an Ungarn mit +1,082.

Insgesamt haben sich die Athleten aus Österreich also sehr gut geschlagen und es mitunter weiter gebracht als jemals zuvor.